Das Definieren von Tracking-Events ist in den meisten Teams langsam, unübersichtlich, fehleranfällig und kaum wartbar. Analyst:innen pflegen Eventnamen, Parameter und Screens typischerweise in Google Sheets, Confluence oder Miro, also getrennt vom eigentlichen Produktdesign. Tabellen, Tickets und Implementierung driften auseinander, es entstehen unklare Eventnamen, fehlende Parameter und hoher Abstimmungsaufwand zwischen Design, Entwicklung, QA und Analytics.
Trackinator verlegt die Definition dorthin, wo der Produktfluss ohnehin sichtbar ist: direkt in Figma. Das Plugin löst dieses Grundproblem nicht nur, es verändert den gesamten Arbeitsablauf grundlegend. Definition, Code-Generierung, Implementierung, QA-Abnahme und Release-Auswertung laufen über ein einziges Werkzeug, in dem das Design die Source of Truth ist.